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FÜR ALL DEINE KLEINEN LIEBLINGE

Kleine Momente.
Ein Leben lang Fürsorge.

Eine gute Mahlzeit. Ein schöner Spaziergang. Ein friedliches Nickerchen.
Bewahre die kleinen Dinge, aus denen ihre Welt besteht.

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Ein Hund und eine Katze zusammen neben einem Futternapf und einer Zimmerpflanze

Jeden Tag ein wenig Fürsorge.

Ein Beispieltag · 08:00Frühstück, mit Freude aufgegessenFutter 120 g · Mochi

Flauschig, gefiedert oder still wachsend.
Jeder kleine Liebling hat seinen eigenen Alltag.

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KLEINE DINGE, LIEBEVOLL FESTGEHALTEN

Halte die kleinen Dinge fest.
Sieh die Liebe wachsen.

Von täglichen Mahlzeiten bis zu vertrauten Spaziergängen.
Ein Ort für Fürsorge und die Erinnerungen darum herum.

Haustiere und ein Pflegekalender

Ihr Tag auf einen Blick

Mahlzeiten, Gewicht, Schlaf und Medikamente in einem Tagebuch. Blicke im Kalender zurück und plane die nächste Pflege.

21 Pflegekategorien · Tag / Monat / Jahr
Ein Hund genießt einen Spaziergang

Jeder Spaziergang erzählt eine Geschichte

Speichere Zeit, Distanz und Route. Erlebe das Tagesabenteuer noch einmal – einschließlich dieses äußerst interessanten Baums.

Kartierte Routen · Animierte Wiedergabe
Ein Hamster mit einem illustrierten Pflegetagebuch

Fürsorge, die es zu bewahren lohnt

Verwandle tägliche Einträge und konkrete Beobachtungen in ein liebevolles PDF-Tagebuch. Bewahre ihre Geschichte und Details, die einen genaueren Blick verdienen.

Datumsfilter · Pflegerückblick · PDF-Export

EIN WENIG LERNEN. VIEL LIEBEN.

Etwas Kleines lernen.
Sie besser verstehen.

Beginne mit ein paar sanften Minuten.
Findet mit Belohnungen und Geduld gemeinsam einen Rhythmus.

Einsteigerlektionen für Haustiere

Sechs eigens erstellte, textbasierte Einsteigerkurse, die vollständig auf der Website gelesen werden können. Der Plus-Zugang in der App ist für die Zukunft geplant und wird nicht als derzeit verfügbar dargestellt.

6 Themen. 18 kurze Lektionen. Folge ihrem Tempo und mach eine Pause, wann immer sie eine brauchen.

Hunde · 3 Lektionen · 18 Min.Ein neuer Freund kommt nach HauseHilf einem Hund, sein neues Zuhause mit einem sicheren Ort, vorhersehbaren Abläufen und selbstbestimmtem Erkunden kennenzulernen.Kostenlos lesen

1 / 3 · 6 Min.

Einen sicheren Rückzugsort vorbereiten

Vor dem Start

Bereite eine ruhige Ecke, eine bequeme Unterlage, Wasser, einen Gegenstand mit vertrautem Geruch und einige beliebte Belohnungen vor.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Lege den Schlafplatz abseits von Türen und belebten Laufwegen an und halte den Ein- und Ausgang frei.
  2. Lege einige Belohnungen in die Nähe und lass den Hund selbst entscheiden, ob er sich nähert; trage ihn nicht hinein und versperre nicht den Ausgang.
  3. Wenn der Hund den Platz ansieht, beschnuppert oder betritt, bestätige ihn ruhig, lege eine Belohnung darauf und tritt zurück.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Achte auf eine weichere Körperhaltung, die Bereitschaft, in der Nähe zu bleiben, und darauf, dass der Hund jederzeit gehen kann.

Das nimmst du mit

Der sichere Rückzugsort ist eine verfügbare Wahl und kein Ort für Einsperren oder unerwünschte Interaktion.

Nächste Lektion

2 / 3 · 5 Min.

Einen kleinen Bereich erkunden

Vor dem Start

Sichere Kabel, Medikamente und Zerbrechliches, schließe noch nicht vorbereitete Räume und richte eine ruhige Erkundungsroute ein.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Öffne einen kleinen Bereich neben dem Rückzugsort und lass den Hund entscheiden, wann er losgeht.
  2. Folge mit entspanntem Abstand seitlich oder hinter dem Hund; reagiert er auf dich, antworte leise oder biete eine Belohnung an.
  3. Führe den Hund nach einigen Minuten für eine Pause zum Rückzugsort zurück; öffne einen weiteren kleinen Bereich erst in einer späteren Einheit.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Schnelles Hecheln, Erstarren, Verstecken oder wiederholtes Suchen nach einem Ausgang können bedeuten, dass die Erkundung zu schwierig ist; verkleinere den Bereich und beende die Einheit.

Das nimmst du mit

Kurzes Erkunden mit leicht erreichbarem Ausgang fördert das Sicherheitsgefühl.

Nächste Lektion

3 / 3 · 7 Min.

Einen vorhersehbaren Rhythmus aufbauen

Vor dem Start

Liste einige Ereignisse auf, die heute verlässlich stattfinden, etwa eine Toilettenpause, eine Mahlzeit, ruhige Erholung und einen Kontrollblick vor dem Schlafengehen.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Verwende vor jedem Ereignis denselben kurzen Hinweis wie „raus“ oder „Ruhe“, immer im gleichen Ton.
  2. Kehre nach der Aktivität in einen vertrauten Bereich zurück und lass die Umgebung wieder ruhig werden.
  3. Notiere nur, was passiert ist und wie der Hund reagiert hat, und passe am nächsten Tag eine Kleinigkeit an.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Leichtere Übergänge und freiwilliges Gehen zum passenden Ort zeigen, dass die Hinweise vorhersehbar werden.

Das nimmst du mit

Stabilität entsteht durch verständliche Abläufe, ohne einen starren Tagesplan aufzuzwingen.

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Hunde · 3 Lektionen · 15 Min.Auf den Namen reagierenVermittle, dass der Name etwas Gutes und eine Gelegenheit zur Verbindung ankündigt, anstatt zu schimpfen oder wiederholt Druck auszuüben.Kostenlos lesen

1 / 3 · 4 Min.

Name, dann ein Blick

Vor dem Start

Wähle einen ruhigen Raum, bereite zehn winzige Belohnungen vor und warte, bis der Hund nicht stark beschäftigt ist.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Sage den Namen einmal mit heller Stimme und warte dann eine Sekunde ruhig ab.
  2. Sobald der Hund Augen, Ohren oder Kopf zu dir dreht, markiere mit „Ja“ und gib eine Belohnung.
  3. Höre nach drei bis fünf Wiederholungen auf, solange der Hund noch gern mitmacht.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Beobachte, wie viele Sekunden die Reaktion dauert und wie sie aussieht; anhaltender Blickkontakt ist nicht nötig.

Das nimmst du mit

Der Name bittet um sanfte Aufmerksamkeit; verwende für eine anschließende Handlung ein eigenes Signal.

Nächste Lektion

2 / 3 · 5 Min.

Etwas Abstand hinzufügen

Vor dem Start

Bereite einen ruhigen Raum und Belohnungen vor; der Boden sollte rutschfest und frei von Hindernissen sein.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Beginne mit zwei erfolgreichen Namensreaktionen aus einem Schritt Entfernung.
  2. Gehe zwei oder drei Schritte weg und sage den Namen einmal; markiere die Drehung sofort und überreiche die Belohnung.
  3. Füge erst nach mehreren leichten Reaktionen einen Schritt hinzu; bei einem Fehlschlag verkürze den Abstand und mache es leichter.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Dreht sich der Hund schneller um, kommt aber nicht näher, belohne trotzdem den Blick; erhöhe das Kriterium nicht stillschweigend zu einem Rückruf.

Das nimmst du mit

Baue eine verlässliche Reaktion auf, bevor du den Abstand vergrößerst.

Nächste Lektion

3 / 3 · 6 Min.

Mit leichten Ablenkungen üben

Vor dem Start

Nutze einen vertrauten Ort, lege ein wenig interessantes Spielzeug in die Nähe und bereite eine besonders wertvolle Belohnung vor.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Lass den Hund das Spielzeug bemerken, ohne sich darin zu vertiefen, und sage dann einmal den Namen.
  2. Markiere und belohne jede Drehung zu dir und lass den Hund anschließend wieder das Spielzeug erkunden.
  3. Ändere jeweils nur eine Bedingung, etwa indem du das Spielzeug näher rückst oder ein leises Geräusch hinzufügst, und halte die Erfolgsquote hoch.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Zwei ausbleibende Reaktionen bedeuten meist, dass die Ablenkung zu stark ist; wiederhole den Namen nicht, sondern entferne die Ablenkung und beginne neu.

Das nimmst du mit

Darf der Hund zu einer angenehmen Aktivität zurückkehren, kann sich die Reaktion auf den Namen lohnen.

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Hunde · 3 Lektionen · 18 Min.Gemeinsam an lockerer Leine gehenBelohne eine lockere Leine in ablenkungsarmer Umgebung, damit das Vorwärtsgehen Teil der Zusammenarbeit wird.Kostenlos lesen

1 / 3 · 5 Min.

Die Belohnungszone finden

Vor dem Start

Verwende ein gut sitzendes Geschirr oder flaches Halsband, eine Leine fester Länge und kleine Belohnungen; beginne drinnen oder in einem ruhigen Hof.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Bleibe stehen und lass die Leine von selbst locker werden; ziehe den Hund nicht in Position.
  2. Wenn der Hund dich ansieht oder näher kommt, markiere dies und belohne ihn an der Seite deines Beins.
  3. Gib ein Startsignal und gehe ein oder zwei Schritte; belohne erneut, solange die Leine noch locker ist, und halte dann an.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Achte auf einen natürlichen Bogen in der Leine und freiwillige Rückkehr in die Belohnungszone.

Das nimmst du mit

Mache die Nähe zu dir wertvoll, bevor du mehr Strecke verlangst.

Nächste Lektion

2 / 3 · 6 Min.

Bei gespannter Leine pausieren

Vor dem Start

Wähle eine kurze, ruhige Strecke und plane viel Zeit ein; beginne diese Lektion nicht, wenn du es eilig hast.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Wird die Leine straff, bleibe stehen, halte den Arm ruhig und vermeide ruckartiges Ziehen.
  2. Warte, bis der Hund zurückblickt, einen Schritt auf dich zugeht oder die Leine lockert, und markiere und belohne sofort.
  3. Gehe weiter, sobald die Leine locker ist; beantworte jedes Straffen mit derselben ruhigen Pause.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Stürmt der Hund weiter vor, hechelt schnell oder kann nach dem Anhalten nicht reagieren, entferne dich von der Ablenkung und verkürze die Strecke, statt Kraft einzusetzen.

Das nimmst du mit

Eine lockere Leine hält den Weg in Bewegung; Spannung pausiert lediglich den Fortschritt.

Nächste Lektion

3 / 3 · 7 Min.

Schnüffeln als Belohnung nutzen

Vor dem Start

Wähle einen sicheren, gut einsehbaren Ort mit etwas Interessantem zum Schnüffeln und starte weit genug entfernt, damit Erfolg möglich ist.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Gehe zwei oder drei Schritte auf die Schnüffelstelle zu; markiere eine lockere Leine und gehe weiter heran.
  2. Wird die Leine straff, halte an und warte, bis sie wieder locker ist, bevor du weitergehst.
  3. Am Ziel gib ein Signal wie „Schnüffeln“, erlaube kurz freies Schnüffeln und gehe dann ruhig weiter.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Vergleiche, ob Futter oder Zugang zum Schnüffeln das Gehen an lockerer Leine in diesem Moment besser unterstützt.

Das nimmst du mit

Auch sicherer Zugang zur Umgebung kann eine Belohnung sein.

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Hunde · 3 Lektionen · 16 Min.Bequem zur Ruhe kommenBaue durch freiwillige Besuche auf der Matte, kurze ruhige Momente und allmählich mehr Alltagsbewegung eine frei gewählte Ruhegewohnheit auf.Kostenlos lesen

1 / 3 · 5 Min.

Die Matte mit Ruhe verknüpfen

Vor dem Start

Bereite eine bequeme, rutschfeste Matte, kleine Belohnungen und einen ruhigen Ort vor; lege die Matte nicht dorthin, wo sich der Hund eingeengt fühlen könnte.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Lege die Matte aus, tritt zurück und warte, bis der Hund sie freiwillig ansieht, beschnuppert oder sich nähert.
  2. Lege bei jeder freiwilligen Annäherung eine Belohnung auf die Matte, ohne den Hund zum Hinlegen aufzufordern.
  3. Hindere den Hund nicht am Weggehen; belohne eine weitere Rückkehr und räume die Matte nach einigen Wiederholungen weg.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Langsameres Schnüffeln, Ruhen auf einer Hüfte oder ein natürliches Seufzen können Entspannung begleiten; Steifheit oder wiederholtes Lippenlecken verlangen nach mehr Abstand.

Das nimmst du mit

Die Matte sollte weiterhin bedeuten: „Du darfst kommen und du darfst gehen.“

Nächste Lektion

2 / 3 · 5 Min.

Kurze Ruhe belohnen

Vor dem Start

Setze dich neben eine Matte, auf der der Hund bereits freiwillig bleibt, und bereite Belohnungen vor, die du leise ablegen kannst.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Bleibt der Hund eine Sekunde auf der Matte, lege ruhig eine Belohnung zwischen seine Vorderpfoten.
  2. Verlängere jeweils nur um ein oder zwei Sekunden und belohne, bevor der Hund aufsteht.
  3. Verwende ein gleichbleibendes Auflösesignal und wirf eine Belohnung von der Matte weg, damit das Ende klar ist.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Steht der Hund wiederholt auf, fixiert die Belohnung oder wird unruhig, verkürze die Wartezeit.

Das nimmst du mit

Bequemes Ruhen wächst aus vielen leichten, erfolgreichen Momenten.

Nächste Lektion

3 / 3 · 6 Min.

Alltagsbewegung hinzufügen

Vor dem Start

Wähle einen Zeitpunkt, an dem der Hund bereits kurz zur Ruhe kommen kann, bereite Matte und Belohnungen vor und beginne mit einer sehr kleinen Bewegung.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Stehe langsam auf und setze dich wieder, während der Hund auf der Matte ist; belohne ihn, wenn er entspannt bleibt.
  2. Füge beim nächsten Mal eine Handlung hinzu, etwa einen Schritt oder das Abstellen einer Tasse; erhöhe Geräusch und Entfernung nicht gleichzeitig.
  3. Verwende nach zwei oder drei Erfolgen das Auflösesignal und lass den Hund gehen und sich bewegen.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Zurückgelegte Ohren, plötzliches Aufstehen oder Verlassen der Matte können bedeuten, dass die Bewegung zu schwierig war; kehre zur letzten leichten Variante zurück.

Das nimmst du mit

Alltagsveränderungen einzeln hinzuzufügen ist verlässlicher, als vom Hund das Aushalten einer hektischen Szene zu verlangen.

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Katzen · 3 Lektionen · 15 Min.Mit deiner Katze spielenNutze die Vorlieben der Katze für ein sicheres, jagdähnliches Spiel mit klaren Möglichkeiten für Beginn, Verfolgung und Ende.Kostenlos lesen

1 / 3 · 5 Min.

Das heutige Lieblingsspielzeug finden

Vor dem Start

Bereite zwei oder drei sichere Spielzeuge wie Spielangel, Ball und Kickspielzeug vor und prüfe sie auf lose Kleinteile.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Lege die Spielzeuge getrennt und für die Katze sichtbar hin, ohne sie ihr ins Gesicht zu schieben.
  2. Bewege jedes Spielzeug einige Sekunden sanft und beobachte, welches die Katze ansieht, welchem sie sich nähert oder nachjagt.
  3. Beginne ein kurzes Spiel mit dem am aktivsten gewählten Spielzeug und lege die anderen beiseite.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Schnelles Schwanzschlagen, angelegte Ohren oder Weggehen verlangen meist nach einer Pause; Vorlieben können sich außerdem täglich ändern.

Das nimmst du mit

Eine echte Belohnung bestimmt sich danach, was diese Katze im Moment wählt.

Nächste Lektion

2 / 3 · 6 Min.

Das Spielzeug wie Beute bewegen

Vor dem Start

Bereite eine lange Spielangel und eine freie Bodenfläche vor; beaufsichtige das Spiel und bewahre Spielzeuge mit Schnüren danach sicher auf.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Bewege das Spielzeug am Boden von der Katze weg und lass es gelegentlich neben einem Karton oder Möbelstück verschwinden.
  2. Füge kurze Pausen zwischen Beobachten, Anschleichen und Jagen ein, statt das Spielzeug wiederholt auf die Katze zuzuschwingen.
  3. Lass die Katze das Spielzeug mehrmals vollständig fangen, bevor du es wieder bewegst.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Konzentriertes Beobachten, Kauern und kurze Sprünge sind typische Spielverhaltensweisen; brich sofort ab, wenn Fauchen oder Aggression gegenüber einer Person auftritt.

Das nimmst du mit

Pausen und erfolgreiche Fänge machen die Jagd vollständiger.

Nächste Lektion

3 / 3 · 4 Min.

Das Spiel sanft beenden

Vor dem Start

Wähle ein Endsignal und bereite ein sicheres Spielzeug vor, das die Katze kurz beschnüffeln, festhalten oder treten kann.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Verlangsame das Spielzeug vor dem Ende allmählich, damit die letzte Jagd leicht abgeschlossen werden kann.
  2. Lass die Katze das Spielzeug fangen, sage das Endsignal und bewege die Angel nicht mehr.
  3. Entferne Spielzeuge mit Schnüren, die beaufsichtigt werden müssen, lass die sichere Alternative liegen und gib der Katze Raum zum Weggehen.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Sucht die Katze weiter nach der Angel, füge beim nächsten Mal einen weiteren erfolgreichen Fang hinzu oder verlangsame das Ende stärker.

Das nimmst du mit

Ein klares, allmähliches Ende ist leichter zu verstehen als das abrupte Entfernen des Spielzeugs.

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Katzen · 3 Lektionen · 15 Min.Sanfte, selbstbestimmte BerührungBeginne mit freiwilliger Annäherung und bevorzugten Stellen und verbinde sehr kurze Berührungen mit sofortigen Belohnungen.Kostenlos lesen

2 / 3 · 5 Min.

Mit einer Sekunde beginnen

Vor dem Start

Wähle eine Stelle an Wange oder Kinn, an der die Katze häufig Berührung sucht, und bereite kleine Belohnungen vor.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Berühre nach der Annäherung eine bevorzugte Stelle eine Sekunde lang sanft und nimm dann die Hand weg.
  2. Belohne sofort nach dem Wegnehmen der Hand, damit die kurze Berührung etwas Gutes ankündigt.
  3. Wiederhole nur, wenn die Katze erneut kommt; erwäge nach drei entspannten Wiederholungen eine Verlängerung um eine halbe Sekunde.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Hautzucken, Schwanzschlagen, nach hinten gedrehte Ohren oder plötzliches Kopfdrehen können frühe Zeichen dafür sein, dass es der Katze reicht.

Das nimmst du mit

Aufzuhören, solange die Katze sich noch wohlfühlt, erleichtert die nächste Einladung.

Nächste Lektion

3 / 3 · 6 Min.

Pflege in winzige Schritte teilen

Vor dem Start

Wähle eine einfache künftige Pflegemaßnahme wie das Ansehen der Ohrmuschel oder das Berühren einer Pfote; übe nicht, wenn die Katze Schmerzen hat oder krank ist.

Gemeinsam ausprobieren

  1. Bewege zuerst die Hand auf den Bereich zu und markiere und belohne noch vor der Berührung.
  2. Bleibt die Katze freiwillig, berühre sie einmal kurz, ziehe die Hand zurück und belohne sofort.
  3. Füge jeweils nur eine winzige Veränderung hinzu, etwa eine halbe Sekunde oder etwas mehr Nähe, und beende nach zwei oder drei Wiederholungen.

Ein kleines Signal, auf das du achten kannst

Brich sofort ab, wenn die Katze keine Belohnung mehr nimmt, sich duckt, ausweicht oder defensiv wird; bei Schmerzen oder Aggressionsrisiko ist tierärztliche oder qualifizierte verhaltensfachliche Hilfe nötig.

Das nimmst du mit

Kooperative Pflege entsteht aus vielen vorhersehbaren, freiwilligen Schritten – nicht daraus, den Körper festzuhalten.

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Lernprinzipien

Dogo diente ausschließlich als Referenz für die Informationsarchitektur aus Kursen, kurzen Lektionen und Schritten. Alle Titel, Beschreibungen, Schritte, Beobachtungshinweise und Merksätze hier wurden eigens für Pawjii erstellt; Texte, Videos oder Screenshots von Dogo wurden nicht kopiert, und es wird weder eine fachliche Zertifizierung noch ein derzeitiger Plus-Anspruch in der App behauptet.

  • American Veterinary Society of Animal Behavior (AVSAB)

    Verwendet für die allgemeinen Grundsätze belohnungsbasierten Trainings, die Vermeidung von Angst oder Schmerzen und das Einholen fachlicher Hilfe bei starker Angst oder Aggression.

  • RSPCA

    Verwendet für das Belohnen einer lockeren Leine, das Pausieren der Vorwärtsbewegung bei gespannter Leine und kurze, regelmäßige Übungseinheiten.

  • Feline Veterinary Medical Association (FelineVMA)

    Verwendet für individuelle Belohnungsvorlieben von Katzen, zeitnahe Verstärkung, kooperative Pflege und die Minimierung erzwungenen Festhaltens.

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Etwas mehr Raum
für aufmerksame Fürsorge.

Mehr Pflegekategorien für die wichtigen Details. Als Nächstes planen wir, schrittweise Haustierkurse in die App zu bringen.

Haustierkurse · Für Plus geplant

Lies die Einsteigerlektionen schon heute hier. Kurse und Lernfortschritt in der App sind für eine künftige Version geplant.

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